Wie ich arbeite

 

In meinem Studium der Sozialpädagogik stieß ich zum ersten Mal auf das Thema Familientherapie. 

Mich hatte schon immer interessiert wie meine Eltern durch ihre Familie geprägt wurden, wie dies wiederum Einfluss auf meine Herkunftsfamilie hatte und wie ich geprägt wurde. 

 

Ich wollte verstehen, warum Beziehungsmuster weitergegeben wurden und wollte lernen, wo Veränderung möglich ist. Ich stellte fest, dass es auch in meiner Familie Geheimnisse und Tabus gab und wollte wissen, was das für mich und mein Leben bedeutete. Kurz nach meinem Studium machte ich eine Familientherapeutische Ausbildung.

 

In meiner Ausbildung und in meinem Berufsleben erfuhr ich, dass die Fachleute im Umgang mit ihren Klienten zumeist hinter einer gewissen Kontaktlinie zurück blieben. Sie stellten sich als Person und als Kontaktfläche mit den eigenen Erfahrungen und Gefühlen kaum zur Verfügung.

 

Ich bin der Meinung, dass gerade in der therapeutischen Arbeit der Kontakt zwischen Therapeut und Klient das wichtigste Medium ist, um einerseits im "Hier und Jetzt" schmerzliche Prozesse zulassen zu können und um andererseits im "Hier und Jetzt" neue Erfahrungen zu machen.

Meine heutige therapeutische Arbeitsweise ist geprägt von meinen vielfältigen beruflichen Erfahrungen, meinen Zusatzsausbildungen der Familientherapie  und der Mediation. In meinem eigenen langjährigen therapeutisch - supervisorischen Prozess lernte ich die Methoden der Gestalttherapie und der Bioenergetik kennen. 

 

Heute arbeite ich mit  Methoden aus der Gestalttherapie, der Bioenergetik und der Familientherapie.